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If it`s not an Aussie – it`s just a dog !
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Aussie...
wird diese Rasse
liebevoll von seinen Kennern und Besitzern gerufen. Warum? - Das ist gaaaaanz
einfach erklärt:
Aussies gehen gern „aussie“ und sind das Gegenteil von
„Drinnis“ :-), was natürlich nur ein Scherz sein soll...ganz banal ist es
einfach die Abkürzung von Australian Shepherd und ist einfach nicht so aufwendig
beim Aussprechen. |
Australischer Schäferhund....
stimmt in
diesem Sinne nicht direkt, denn die Rasse selbst soll ja aus Nordamerika stammen
und der Name ist aus unterschiedlichen Zusammenhängen so entstanden.
Und
Schäferhund: Ja, aber nicht zu vergleichen mit dem bekannten und weit
verbreiteten Deutschen Schäfer.
Hütehund...
Aussies zählen zu den Hütehunden,
das heißt, dass ursprünglich ihre Arbeit das Hüten von Schafen und Rindern
war.
Der ideale
Familienhund...
ja für uns ganz bestimmt. Diese Hunde bringen für
uns genau die richtige Mischung an Arbeitswille, Menschenfreundlichkeit, Liebe
zu Kindern, soziales Verhalten, Lernbereitschaft... mit. Also für uns gesprochen
genau das, was ein idealer Familienhund mitbringen
soll.
Kinderlieb....
für uns ganz
bestimmt. Unsere Hunden bringen NUR positive Erfahrungen mit Kindern mit.
Sie
lieben Kinder über alles! Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ein Australian
Shepherd kinderlieb geboren wird, das gibt es nicht. Es ist alles eine Frage
nach der richtigen Sozialisierung, der Erziehung, den richtigen Umgang und der
Tier- Mensch – Beziehung. |
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Bunte Hunde in allen Farben...,
ja klingt
komisch, ist aber so. Die Australian Shepherd ist einer der vielseitigsten
Rassen, die in unterschiedlichen Farben vorkommen.
Black tri, Red tri, Blue
merle und Red merle sind nur die häufigsten Farbschläge, die auftreten können,
diese gibt es den unterschiedlichsten Variationen.
http://www.ashgi.org/color/standardaussiecolors.htm
Allroundtalente...
auf alle Fälle. Da Aussies
sehr lernwillig sind und auch ein großes Potential an Intelligenz haben, sind
sie wirklich super geeignet für unterschiedliche Aufgaben und
Einsatztätigkeiten.
Von DogDance bishin zur Rettungshundeausbildung. Da sie
sehr agil und sportlich gebaut sind , sind sie super im Agillity und
Breitensport. Oder sie sind einfach treue Wegbegleiter mit denen man sich
beschäftigen soll.
Der ideale
Familienhund...
ja für uns ganz bestimmt. Diese Hunde bringen für
uns genau die richtige Mischung an Arbeitswille, Menschenfreundlichkeit, Liebe
zu Kindern, soziales Verhalten, Lernbereitschaft... mit. Also für uns gesprochen
genau das, was ein idealer Familienhund mitbringen
soll.

der Wille Gefallen zu wollen...
Oh ja! Ein
Aussie will geliebt, bewundert und umgarnt werden. Er lässt sich schon so manche
Streiche einfallen um ja im Mittelpunkt zu stehen.
Ein Australian Shepherd
arbeitet sehr konzentriert, wenn natürlich die Bindung zu seinem Besitzer
passt.
Stehohren...
sehen zwar
entzückend aus, entspricht aber nicht dem Rassestandard. Es sind zwar überhaupt
keine gesundheitlichen Schäden damit verbunden, nur entspricht es nicht dem
Schönheitsideal eines Aussies.
Fehlfarbe...
bei Australian Shepherds darf
auf keinen Fall der Anteil an Weiß überwiegen. Dies ist als schwerer Zuchtfehler
anzusehen und kann vor allem sehr eng mit gesundheitlichen Schäden wie Blindheit
und Taubheit verbunden sein.
HD....
Hüftdysplasie ist eine Fehlentwicklung
der Hüftgelenke und kann bei allen, vor allem größere Rassen auftreten. HD ist
zum Teil genetisch bestimmt, kann aber durch falsche Ernährung und Haltung
hergerufen oder begünstigt werden. Eine zuverlässige Möglichkeit zum Erkennen
der Erkrankung ist die Röntgenuntersuchung, die unter Narkose in einem Alter ab
12 Monate durchgeführt wird.
Arbeitslinie vs
Showlinie...
Es gibt die reine Arbeitslinie, bei denen die Hunde
wirklich nur für die Arbeit gezüchtet wurden. Aussies aus dieser Linie sind eher
kleiner, zierlicher und agiler gebaut und haben meistens eher kürzeres,
glatteres Fell. Aussies aus der Showlinie wurden für die Show gezüchtet. Hier
wurde eher auf Schönheit hin gezüchtet. Sie sind eher kräftiger gebaut,und sind
vom Gemüt her wesentlich ruhiger. |
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NBT...oder kurze Rute...
Das bedeutet Natural
Bobbed Tail oder angeborene Stummelrute. Dies stammt aus der Vererbung der Gene,
da Aussies in ihrem Ursprungsland USA immer noch kupiert werden und nur mit
Stummelrute toleriert werden. Verpaart man zwei Hunde, wo einer das NBT – Gen in
sich trägt, können die Welpen mit kurzer, sowohl auch mit langer Rute zur Welt
kommen. Auch hier gibt es unterschiedliche Variationen. Von „fast gar keiner
Rute“ bis hin zur ¾ Rute kann alles vorkommen.
Ein Welpe sollt niemals nach
der Länge der Rute ausgesucht werden.
Hundefutter...
die richtige Ernährung ist das
Um und Auf einer guten Hundehaltung. Überhaupt bei den Australian Shepherds,
deren Schwachpunkt, falls man überhaupt von einem Schwachpunkt reden darf, die
Verdauung ist, ist eine gesunde und vor allem ausgewogene Ernährung sehr
wichtig. Wir sind keine strikte NUR Trockenfutter – Fütterer, denn Abwechslung
steht für uns an oberster Priorität.
konsequente Erziehung...
ist gerade bei
einem intelligenten Hund, wie beim Aussie sehr von Vorteil . Denn diese kleinen
Biester lernen sehr schnell wie man sein Herrli oder Frauli um den Finger
wickelt.
Modehund...
Da der
Australian Shepherd vor einigen Jahren noch nahezu unbekannt bei uns war und man
diese Hunde nun immer öfter anzutreffen mag, spricht man von einer
„Modeerscheinung“.
Das allerdings sehr schade ist, denn die Hintergründe sich
so ein tolles Wesen anzuschaffen, sollten auf gar keinen Fall sein, nur weil der
Hund grad IN ist.

Intelligenz eines Hundes...
Wird von uns
Menschen oft falsch verstanden. Es bedeutet nämlich nicht, dass solche Hunde
sich alleine erziehen und alles von Anfang an , ja vielleicht sogar den
Unterschied, was für uns Menschen richtig oder falsch ist, wissen, sondern dass
sie einfach sehr schnell verstehen, was von ihnen verlangt wird und sehr
aufnahmefähig sind. Ein Welpe muss genauso von Anfang an alles lernen, damit ein
problemloses Zusammenleben funktionieren kann.
Reserviert gegenüber Fremden...
im
Rassestandard ist zu lesen, dass ein Australian Shepherd eher zurückhaltend auf
fremde Dinge und Personen reagiert. Das hat aber auch wiederum mit der eignen
Erziehung und Haltung zu tun. Denn wenn ein Hund von Anfang an mit fremden
Menschen konfrontiert wurde und nie schlechte Erfahrungen gemacht hat, warum
sollte er dann reserviert gegenüber Fremden reagieren?
Wachhund und Schutzinstinkt...
viele Aussies
haben einen irrsinnig ausgeprägten Schutzinstinkt, der sich dazu äußern kann,
dass sein Revier oder sein Besitzer lautstark beschützt wird. Aussies sind sehr
wachsame Hunde und schlagen sehr wohl an, falls ein Fremder das Grundstück
betritt.
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Menschliche
Züge...
Aussies zeigen oft überaus menschliches Verhalten, das ist
in dem Sinne gemeint, dass sie sehr sensible Wesen sind mir einem großen
Einfühlungsvermögen. Sie haben eine irrsinnige aussagekräftige Körpersprache,
ich würde sogar behaupten Mimik. Sie reagieren sofort auf Stimmungen,
Situationen und Reize. |
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Ein Aussie kommt selten allein...
Ja, einen
Aussie zu besitzen macht einem um einiges, offener. Aussies sind ein Art Sucht.
Je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr will man darüber erfahren. Und
die meisten Leute holen sich einen 2. Aussie dazu, was wohl daran liegen mag,
dass man einfach nicht genug kriegen kann oder einfach weil man einen
Spielgefährten fürn Ersthund sucht. Denn es ist toll anzusehen, wie mehrere
Aussies miteinander und untereinander leben, spielen und sich einfach gut
verstehen.
Australian Shepherd - ein Hund für
alle Fälle
Der Australian Shepherd ist ein ausgeglichener
Hund mittlerer Größe mit durchschnittlichem Knochenbau. Er ist aufmerksam und
lebendig, zeigt Stärke und Energie und ist flink in seinen
Bewegungen.
Etwas länger als groß, hat er ein relativ weiches Fell
mittlerer Länge, dessen Färbung von Hund zu Hund variiert und ihn zu einem
einmaligen Vertreter der Rasse macht. Er ist ein außergewöhnlicher Begleiter.
Sehr intelligent und lernwillig versucht ein Aussie – wie man ihn liebevoll
nennt, seinen Besitzer stets zu gefallen. Somit lernt er ziemlich schnell, was
sein Herrchen oder Frauchen von ihm verlangt.
Aufgrund ihrer hohen
Intelligenz scheinen Australian Shepherds den Plänen ihrer Eigentümer immer
einen Schritt voraus zu sein. Sie lieben es, wenn man ihnen eine Aufgabe
stellt, aber sie wollen bestimmen, wie sie die Arbeit ausführen. Sie wollen
stets dabei sein und sind bereit einfach mal ganz ruhig zu sein und ihren
Bewegungstrieb zu vergessen, wenn sie nur mit ihrer Familie mit dürfen. Aufgrund
des niedrigen Jagtriebes ist das auch kein Problem, wenn die Welpen früh genug
auf alles vorbereitet
werden.
Frag den stolzen Eigentümer eines Australian Shepherds niemals etwas über
seinen Hund, es sei den du bist bereit, dich hinzusetzen und zuzuhören und hast
Zeit – jede Menge Zeit um dich anzuhören, was sein Aussie alles kann, wie er auf
den Hund gekommen ist, welche Hundeschule er besucht und so weiter und so
fort.
Sei es Hüten, Hundeschau, Unterordnung/Begleithund, Agility,
Fly-Ball, Frisbee, Rettungshund, Spürhund, Fährte, Schutzhund, die Arbeit mit
Behinderten, Blinden und Gehörlosen oder einfach nur, des Menschen bester Freund
zu sein - die Rasse scheint alles zu können.
Da die Aussies nicht nur anhand
der Farben ihres Felles variieren, sondern auch die Persönlichkeiten komplett
unterschiedlich sind, ist fast für jeden Menschen ein passender Hund dabei. Und
mal ehrlich: Wer kann bei dem Anblick eines süßen Aussie-Welpen schon wirklich
NEIN sagen?
Spätestens wenn man ein kleines Fellknäulchen, sei es jetzt in RED
MERLE; BLUE MERLE; BLACK TRI; oder RED TRI in den Armen hält oder wenn sich
Kinder für einen Welpen entscheiden ist es vorbei und ehe man es übersieht wird
man zum Eigentümer eines Aussies und von nun an ist man stets an den
Pfotenabdrücken an den Schuhen erkennbar, da ein Aussie stets den Kontakt zu
seinen Menschen sucht und sich stolz mit den Pfoten auf die Füße seines
Besitzers stellt.
Was noch zu erwähnen wäre: Ein Aussie bleibt selten allein!
Damit ist gemeint, dass sich viele Leute, auch diejenigen die vielleicht anfangs
noch gezögert haben, oft noch einen zweiten Australian Shepherd anschaffen.
Das hier Geschrieben stammt von eigenen Erfahrungen und
Beobachten, von Berichten von Aussie-Besitzern von deren
Australian Shepherds, die wir kennen und lieben gelernt haben.
Wir übernehmen
keine Haftung und Bestätigung, dass dies hier auch auf alle Australian Shepherds
zu treffen MUSS. Wir gehen immer von unseren eigenen Empfindungen aus , die
unser Zusammenleben mit dieser tollen Rasse beschreiben.
Geschrieben von einer guten Freundin
Silke Pucher
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